Ein Gedanke zu „Wolfgang Petrick, Der Traum

  1. Schon seit der Antike galt der Traum als analysierend und richtungsweisend durch die enorme psychische Verarbeitung des Erlebten (hier dargestellt durch das Fernsehgerät) und zumeist verdrängter Emotionen, mit denen sich der Träumer schmerzhaft auseinandersetzen sollte (hier dargestellt durch das Langziehen des Ohres mit einem spitzen Haken). Das erotische Verlangen und die Sehnsucht nach Geborgenheit deutet sich – hier dargestellt – durch die wohlgeformte weibliche Brust an.
    Wieder einmal ein grandioses Werk von Wolfgang Petrick, das Worte im Prinzip überflüssig macht, da es auf Anhieb Wesentliches aussagt.

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